JP01 · W01 · 02.11.–08.11.2026 · Text + Fragenblatt
Drei Fragen vor dem Webinar
Vor dem Produktwebinar würde ich diese drei Zugangsfragen klären.
- Aus welchen Häusern kommen die Gäste?
- Welcher Browser- und Tonweg ist möglich?
- Wer hilft vor Ort und während des Events?
Textentwurf und Produktion
Gäste öffnen ein Produktwebinar aus unterschiedlichen Arbeitsumgebungen. Ein erfolgreicher Test vom eigenen Laptop beantwortet noch nicht, wie der Zugang aus einer Sparkasse aussieht. Drei Fragen helfen bei der Vorbereitung: Aus welchen Häusern kommen die Gäste? Wie erreichen sie Folien und Ton? Wer ist ansprechbar, wenn etwas hakt? Welche Tests und Unterstützung möglich sind, sollte vor dem Termin geklärt werden.
Schluss: Prüffragen zum Mitnehmen; keine Demo-Pflicht.
Bild oder Szene: Jonas neben einem sachlichen Drei-Fragen-Blatt; keine Fehlermeldung erfinden.
Material: Aktuelles Fragenblatt mit Jonas erstellen.
Vor Veröffentlichung: Ablauf und Leistungsumfang bestätigen; keine universelle Erreichbarkeit zusagen.
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JP02 · W02 · 09.11.–15.11.2026 · Kurzer Produktclip
Der erste Klick gehört zur Marke
Der erste Klick ist schon Teil eures Auftritts.
- Login öffnen.
- Warteraum zeigen.
- Mit derselben Marke auf die Bühne wechseln.
Textentwurf und Produktion
Bei einem Webinar beginnt der Auftritt vor der ersten Folie. Die Gäste öffnen den Link, melden sich an und warten auf den Beginn. Diese Schritte gehören zur Erfahrung genauso wie die Bühne. Im Clip zeigen wir denselben Weg mit einer eigenen Beispielmarke bei CSN. Markenanpassung gibt es ab Business. Der Clip zeigt die Gestaltung; ob der Auftritt zu euch passt, lässt sich am eigenen Anlass besprechen.
Schluss: Den Teilnehmerweg ansehen.
Bild oder Szene: Echte Aufnahme eines eigenen Demo-Events, kein Kundenlogo ohne Freigabe.
Material: Bildschirmaufnahme von Login, Warteraum und Bühne.
Vor Veröffentlichung: Echte Aufnahme fehlt. Produkt, Tarif und Beschriftungen prüfen.
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JP03 · W03 · 16.11.–22.11.2026 · Text + Blick hinter die Kulissen
Wer beantwortet welche Frage?
Wer hilft im Chat, während die Moderation beim Thema bleibt?
- Produktfragen und technische Fragen unterscheiden.
- Die Zuständigkeiten vorher benennen.
- Optionale Begleitung erklären.
Textentwurf und Produktion
Eine Produktfrage gehört zur Moderation. Eine Frage zum Ton braucht oft eine andere Antwort. Wenn beides bei derselben Person landet, muss sie im Event wechseln. Deshalb lohnt es sich, vorab zu klären, wer welche Fragen übernimmt. Bei CSN kann auf Wunsch jemand aus dem Team im Event dabei sein und im Chat helfen. Was das Team übernimmt und was es kostet, wird vorher vereinbart.
Schluss: Rollen vor dem nächsten Termin aufschreiben.
Bild oder Szene: Echte Vorbereitungssituation fotografieren; keine nachgestellte Kundennachricht.
Material: Jonas nennt ein freigegebenes Beispiel für die Aufgabenverteilung.
Vor Veröffentlichung: Keine erfundene Eventgeschichte; Begleitung und Preis klären.
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JP04 · W04 · 23.11.–29.11.2026 · Text + sachliche Grafik
Anmeldung ist noch keine Teilnahme
Eine Anmeldeliste erzählt nur den Anfang.
- Anmeldung, Teilnahme und Interaktion unterscheiden.
- Dauer ist ein Signal, kein Verständnisnachweis.
- Nachfassen an konkrete Anfragen knüpfen.
Textentwurf und Produktion
Angemeldet heißt: Jemand wollte dabei sein. Teilgenommen heißt: Der Zugang wurde genutzt. Eine Frage oder Unterlagenanfrage ergänzt den Kontext. Diese Informationen helfen bei der Nachbereitung, sagen aber noch nicht, ob jemand ein Produkt verstanden hat oder kaufen möchte. Bei CSN könnt ihr euch die tatsächlichen Teilnahme- und Interaktionsdaten im Produkt ansehen. Welche Felder ihr braucht, solltet ihr vom nächsten Arbeitsschritt her überlegen.
Schluss: Welche Information fehlt euch beim Nachfassen am häufigsten?
Bild oder Szene: Drei Begriffe ohne fiktive Zahlen, Scores oder Kundendaten.
Material: Aktuelle Auswertung ohne personenbezogene Kundendaten zeigen.
Vor Veröffentlichung: Felder und Tarif prüfen. Keine automatische Kaufabsicht behaupten.
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JP05 · W05 · 30.11.–06.12.2026 · Dokumentidee mit 3 Seiten
Ein Fragenblatt für IT und Einkauf
IT und Einkauf brauchen andere Antworten als die Moderation.
- Datenverarbeitung und Unterlagen.
- Technische Voraussetzungen und Ansprechpartner.
- Leistungsumfang und Zuständigkeiten.
Textentwurf und Produktion
Die Moderation möchte den Ablauf verstehen. Die IT fragt nach Zugang und Datenverarbeitung. Der Einkauf nach Umfang und Vertrag. Wenn alle nur dieselbe Produktpräsentation bekommen, bleiben Fragen offen. Für die Anbieterprüfung hilft ein kurzes Fragenblatt mit diesen drei Bereichen. Die Antworten müssen zum aktuellen Produkt und zum gebuchten Umfang passen. Eine Zertifizierung des Rechenzentrums ist dabei keine pauschale Freigabe des Anbieters.
Schluss: Das Fragenblatt intern ergänzen.
Bild oder Szene: Drei lesbare Dokumentseiten; als noch zu produzierende Planungshilfe markieren.
Material: Fragenblatt produzieren und Antworten mit Jonas prüfen.
Vor Veröffentlichung: Dokument noch nicht fertig. Keine Rechts- oder Compliance-Freigabe behaupten.
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JP06 · W06 · 07.12.–13.12.2026 · Text mit Einsatzfall-Skizze
Der Zweck entscheidet über das Werkzeug
Das Konzern-Tool muss nicht jedes externe Format abdecken.
- Interner Austausch und externer Produktauftritt.
- Konkrete Anforderungen statt Anbieter-Ranking.
- Zusätzliche Lösung nur mit begründetem Zweck.
Textentwurf und Produktion
Für interne Gespräche ist ein vorhandenes Werkzeug oft gesetzt. Bei einem externen Produktwebinar kommen andere Fragen dazu: Wie melden sich Gäste an? Welchen Auftritt sehen sie? Welche Unterstützung ist nötig? Ob dafür eine weitere Lösung sinnvoll ist, lässt sich an diesen Anforderungen prüfen. Ein zusätzlicher Anbieter braucht einen konkreten Zweck und muss intern zu begründen sein. Ein pauschaler Vergleich von Funktionslisten hilft dabei nur begrenzt.
Schluss: Den externen Einsatzfall vor dem Werkzeugvergleich beschreiben.
Bild oder Szene: Zwei sachliche Anforderungslisten; keine Wettbewerberlogos oder erfundenen Nachteile.
Material: Jonas prüft die Haltung und ergänzt einen echten Gesprächsanlass, falls freigegeben.
Vor Veröffentlichung: Keine Aussagen über grundsätzliche Schwächen anderer Produkte.
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JP07 · W07 · 14.12.–20.12.2026 · Kurzer Schnitt-Clip
Vom Vortrag zum nächsten Inhalt
Nach dem Live-Termin liegt die nächste Inhaltsidee oft schon vor.
- Eine echte Frage aus dem eigenen Demo-Event auswählen.
- Die passende Antwort aus der Aufnahme schneiden.
- Den Ausschnitt mit Kontext weiterverwenden.
Textentwurf und Produktion
Eine Aufnahme muss nicht als ganzer Vortrag weitergeschickt werden. Eine einzelne verständliche Antwort kann für die Nachbereitung nützlicher sein. Dafür braucht sie Kontext: Welche Frage beantwortet sie, und für wen ist sie gedacht? Im eigenen Demo-Event lässt sich zeigen, wie Aufnahme und Schnitt bei CSN funktionieren. Vor der Veröffentlichung gehören Referenten-, Bild- und Inhaltsrechte geklärt.
Schluss: Einen brauchbaren Ausschnitt auswählen.
Bild oder Szene: Aufnahme und Schnitt-Werkzeug im eigenen Demo-Event zeigen.
Material: Eigenes Demo-Event aufnehmen; Paul schneidet einen Ausschnitt.
Vor Veröffentlichung: Aufnahme fehlt. Keine Kundendaten oder ungeklärten Inhalte verwenden.
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JP08 · W10 · 04.01.–10.01.2027 · Text + kurze Checkliste
Vor dem ersten Webinar 2027
Vor dem ersten Produktwebinar 2027 würde ich drei Dinge prüfen.
- Ist der geplante Teilnehmerweg noch aktuell?
- Sind Inhalte, Marke und Ansprechpartner vorbereitet?
- Ist der nächste Schritt nach dem Event klar?
Textentwurf und Produktion
Zum Jahresanfang ändern sich Themen, Termine und manchmal auch Ansprechpartner. Vor dem ersten Produktwebinar lohnt deshalb ein kurzer Blick auf den ganzen Weg: Können die vorgesehenen Gäste teilnehmen? Passen Folien und Auftritt zum Termin? Wer übernimmt die Nachbereitung? Bei Gästen aus Sparkassen gehören die technischen Voraussetzungen dazu. Was im vergangenen Jahr funktioniert hat, sollte für den neuen Anlass passend geprüft werden.
Schluss: Die Checkliste am nächsten Termin durchgehen.
Bild oder Szene: Aktuelle Checkliste für Januar; keine rückblickenden Erfolgsgeschichten.
Material: Checkliste nach den tatsächlichen Januar-Terminen ausrichten.
Vor Veröffentlichung: Nur im vorgeschlagenen Januar-Zeitfenster verwenden; keinen bereits bestätigten Start behaupten.
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JP09 · W11 · 11.01.–17.01.2027 · Jonas-Video, 30–45 Sekunden
So bereitet Jonas die Demo vor
Bringt euren nächsten Webinar-Anlass mit in die Demo.
- Jonas nennt die drei Fragen zur Vorbereitung.
- Kurzer Blick auf den tatsächlichen Teilnehmerweg.
- Welche offene Frage sollte nach dem Gespräch beantwortet sein?
Textentwurf und Produktion
Eine Demo wird konkreter, wenn es um einen echten Anlass geht. Wer soll teilnehmen? Was möchtet ihr zeigen? Welche Fragen zu Zugang, Marke oder Betreuung sind noch offen? Jonas kann daran den Teilnehmerweg erklären und den benötigten Umfang besprechen. Das Gespräch soll euch helfen, die Eignung für euren Anlass einzuschätzen und den nächsten Schritt zu vereinbaren.
Schluss: Optional: nächsten Webinar-Anlass mitbringen.
Bild oder Szene: Neue Aufnahme von Jonas mit eigener Demo-Oberfläche; kein angeblicher Kunden-Call.
Material: Jonas nimmt die Szene auf; Paul schneidet.
Vor Veröffentlichung: Jonas’ Text und Demo-Agenda freigeben. Noch kein fertiges Video.
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JP10 · W12 · 18.01.–24.01.2027 · Text + eigenes Arbeitsblatt
Die nächste Agenda aus echten Fragen
Die Fragen nach dem Webinar gehören auf die nächste Agenda.
- Welche Themen blieben offen?
- Welche Unterlagen wurden konkret angefragt?
- Was eignet sich fürs nächste Webinar oder einen kurzen Beitrag?
Textentwurf und Produktion
Für das nächste Webinar braucht ihr nicht immer ein neues Oberthema. Offene Fragen aus dem letzten Termin können zeigen, was eine genauere Erklärung braucht. Eine Nachfrage kann in ein persönliches Gespräch gehören, eine wiederkehrende Frage in die nächste Agenda. Dafür müssen die Fragen und Anfragen tatsächlich vorliegen und nutzbar sein. Das Arbeitsblatt sammelt Thema, offenen Punkt und nächsten Schritt.
Schluss: Eine echte offene Frage für den nächsten Inhalt auswählen.
Bild oder Szene: Leeres Arbeitsblatt oder ausdrücklich markiertes eigenes Beispiel; keine erfundenen Teilnehmerfragen als Beleg.
Material: Arbeitsblatt produzieren; nur freigegebene oder eigene Beispielfragen verwenden.
Vor Veröffentlichung: Export und verfügbare Felder prüfen; keine erfundenen Ergebnisse nach zwölf Wochen.
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